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Beate Schütte erhält Preis der DGEpi

Der „Preis für besondere Verdienste bei der Unterstützung Epidemiologischer Forschung“ der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) geht in diesem Jahr ins BIPS. Preisträgerin ist Beate Schütte.


Mit der Auszeichnung sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt werden, „deren Einsatz bei der Planung und Durchführung epidemiologischer Studien unverzichtbar für deren Erfolg ist“ und die nicht primär eine wissenschaftliche Karriere verfolgen, so heißt es seitens der DGEpi. Neben überdurchschnittlichem Engagement in der Bewältigung von oftmals im Hintergrund stattfindenden Aufgaben sollte auch Originalität und Innovation bei Lösungsansätzen im Bereich der Datenerhebung und -pflege berücksichtigt werden.


Die Aufgaben von Beate Schütte, die am BIPS als Study Nurse arbeitet, reichen von der Unterstützung bei der Erstellung des Finanzrahmens für den gesamten Datenerhebungskontext über die Rekrutierung der Probandinnen und Probanden bis hin zur Durchführung sowie Dokumentation der eigentlichen Erhebung. Ein „außerordentliches Engagement“ zeige sie bei ihrer Arbeit – zuletzt im Rahmen des AEQUIPA-Forschungsnetzwerkes, wie es in der Begründung der Preisverleihung heißt.


Sie selber freut sich sehr über die Auszeichnung: „Das ist schon toll, aber der Preis gilt auch meiner gesamten Fachgruppe.“ Schütte fügt an: „Unsere Arbeit steht oft nicht so im Vordergrund und es ist sehr schön, dafür jetzt mit diesem Preis eine kleine Würdigung zu erhalten.“