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New York Times berichtet über BIPS-Projekt

Eine mangelnde Aufmerksamkeit der Medien an der Arbeit des BIPS lässt sich in den letzten Jahren wirklich nicht beklagen. Ein Bericht der New York Times bleibt trotzdem etwas Außergewöhnliches. Besonders wenn sie den Blick auf ein eher kleines Projekt lenkt.

Artikel der New York Times über das BIPS

Es geht dabei um das Projekt „COVID-TCM“. Wobei der hintere Teil der Abkürzung für Trained Community Mediators steht. Also auf Deutsch etwa geschulte kommunale Mediatoren. Unter der Leitung von Prof. Dr. Hajo Zeeb und koordiniert von Marieke Gerstmann vom BIPS erprobt das COVID-TCM-Projekt den Einsatz von Gesundheitsmediatorinnen und –mediatoren, um eine Verbesserung der Aufklärung über Corona-Schutzmaßnahmen und der Impfakzeptanz in diversen Bevölkerungsgruppen zu erzielen.


Für die Arbeit als Gesundheitsmediatorinnen und –mediatoren wurden Personen ausgewählt, die im Stadtteil gut vernetzt sind. Die insgesamt acht Gesundheitsmediatorinnen und –mediatoren sind Vorbilder und Vermittler im Projekt und können den Bewohnerinnen und Bewohnern durch eine gemeinsame Sprache oder Kultur auf Augenhöhe und mit Verständnis begegnen.


Das Projekt dient der New York Times als Aufhänger, um die vergleichsweise hohe Impfquote in Bremen zu erklären. Den Artikel der Zeitung finden sie hier.


Dass COVID-TCM anscheinend eine Lücke gefüllt hat, die auch medial wahrgenommen wird, zeigen die zahlreichen anderen Berichte etwa bei Buten un Binnen, der Zeit oder im Deutschlandfunk.