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Weitere Förderung in Millionenhöhe für Forschungsprojekt ISIBELa


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) fördern das 2015 an der Universitätsmedizin Mainz eingerichtete Verbundprojekt ISIBELa (Intrinsische Strahlensensitivität: Identifikation Biologischer und Epidemiologischer Langzeitfolgen) für weitere zwei Jahre mit 2,7 Millionen Euro. Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, welche genetischen Faktoren bei der Entstehung von Folgetumoren nach Strahlentherapie eine Rolle spielen. Neben dem Institut für medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz ist das Deutsche Kinderkrebsregister, das Institut für Molekulargenetik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), die Fachgruppe Molekulare Epidemiologie des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS und die Arbeitsgruppe biologische Strahlenforschung der Technischen Universität Darmstadt an dem Verbundprojekt beteiligt.

Für weitere Informationen lesen Sie hier die Pressemitteilung der Universitätsmedizin Mainz.