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Presseeinladung zur Podiumsdiskussion: Arzneimittelsicherheit: Daten zum Schutz der Gesundheit nutzen – geht das in Deutschland?

am Mittwoch, 25. Mai 2016, 11:00 bis 15:00 Uhr [Pressegespräch um 13 Uhr im Raum 1.06]
in den Räumen der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin

Vor genau 60 Jahren wurde das erste Contergan geschädigte Kind in Deutschland geboren – als Resultat einer unerwünschten Arzneimittelnebenwirkung. Während in vielen Ländern Europas und den USA die Erforschung von Arzneimittelnebenwirkungen hohe Priorität hat, sind der Arzneimittelrisikoforschung in Deutschland noch immer viele Steine in den Weg gelegt.

Was sind hierfür die Gründe? Welche Rahmenbedingungen müssen sich ändern? Welche Rolle spielt der Datenschutz?

Auf dem Podium diskutieren:

  • Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Dt. Krebsgesellschaft
  • Dr. Ilona Köster-Steinebach, Referentin Team Gesundheit und Pflege der Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Werner Kubitza, Vertreter der BAG Selbsthilfe
  • Bertram Raum, Leiter des Referats III bei der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
  • Prof. Dr. Wolfgang Ahrens, stv. Direktor des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS


Moderation:
Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger, ehemaliger Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion um 13 Uhr findet ein Pressegespräch mit den an der Veranstaltung mitwirkenden Personen statt. Bei Interesse melden Sie bitte Ihre Teilnahme bei uns an - per E-Mail unter presse@bips.uni-bremen.de oder telefonisch in der BIPS-Pressestelle unter 0421 / 218-56780.

Das Programm der Veranstaltung können Sie abrufen unter <media 3645 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.bips-institut.de/fileadmin/bips/downloads/Programm_Podiumsdiskussion_Arzneimittelsicherheit.pdf</media>

Kontakt:
Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS
Pressestelle
Anja Wirsing
Tel. 0421 / 218-56780
E-Mail presse@bips.uni-bremen.de
www.bips-institut.de