COVID-19 und die Bevölkerung - Von Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und Gesundheitskompetenz

Die Corona-Pandemie hat weitreichende individuelle und gesellschaftliche Auswirkungen auf die Bevölkerung Deutschlands. Die Entwicklung ist hochdynamisch - neben neuen Informationen zu medizinischen Fakten, Infektionszahlen, ändern sich die Anforderungen an unser Verhalten im öffentlichen und privaten Raum (z.B. Maskenpflicht, Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten).
Die individuelle Wahrnehmung dieser Bedrohung für unsere eigene Gesundheit als auch für die anderer Menschen spielt eine große Rolle für die Akzeptanz und das Schutzverhalten und letztlich auch für die kollektive Selbstwirksamkeit. Dies berührt unmittelbar die Gesundheitskompetenz bis hin zur kollektiven psychosozialen Resilienz der Bevölkerung. Sie steht vor der Aufgabe, die vielfältigen (Des-) Informationen zur Pandemie einzuordnen und zu verarbeiten. Die Einschätzungen, Reaktionen und Schutzmaßnahmen in der Bevölkerung beleuchten die beiden Hauptvorträge dieser Veranstaltung.

Dienstag, 27. Oktober 2020 ab 17:00 Uhr

Weitere Informationen