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Wie viel Smartphone ist gesund?

Smartphones und Social Media gehören für Kinder und Jugendliche zum Alltag. Gleichzeitig wächst die Sorge: Schlaf, Konzentration, Selbstbild, sozialer Druck – digitale Medien wirken längst nicht nur „online“, sondern mitten hinein in Gesundheit, Schule und Familienleben.

Likes, Grenzen, Gesetze: Sollen wir Kindern Social Media und Smartphones verbieten?


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In der ersten Live-Ausgabe der Digital Health Talks spricht Host Rasmus Cloes mit Prof. Dr. Louisa Kulke und Tobias Windbrake von "Smarter Start - Erst Kindheit. Dann Smartphone", über die Frage, wie ein gesünderer Umgang mit digitalen Medien aussehen kann.

Braucht es Handyverbote an Schulen, Altersgrenzen für Social Media, mehr Verantwortung der Plattformen, oder vor allem bessere Medienkompetenz?

Die aktuelle Diskussion zeigt: Es geht nicht um einfache Antworten zwischen „alles verbieten“ und „einfach laufen lassen“. Es geht um Schutz und Freiheit, um Regeln und Vertrauen und darum, digitale Räume so zu gestalten, dass sie Kinder und Jugendliche stärken statt überfordern.

Die Folge ist eine Live-Aufzeichnung aus der Reihe „Digital Health Talks – Der Live-Podcast zur Gesundheit der Zukunft“, gefördert im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Organisiert von der Universität Bremen in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

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