Zum Hauptinhalt springen

Bremer Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft besucht BIPS

Heute konnten wir die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft im Rahmen eines Antrittsbesuchs am BIPS begrüßen. Neben Einblicken in die vielfältige Arbeit des Instituts und deren gesellschaftliche Relevanz fand ein offener Austausch zu zentralen Zukunftsthemen statt.

8 Personen stehen lächelnd im Flur des Institutsgebäudes.

Wissenschaft und Politik im Austausch: (von links) Prof. Dr. Konrad Stopsack, Prof. Dr. Marvin N. Wright, Prof. Dr. Iris Pigeot, Dr. Frauke Günther, Dr. Henrike Müller, Dr. Norman Wirsik, Prof. Dr. Ulrike Haug, Dr. Tilman Brand. (c) Alberts/BIPS

Beim Besuch der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Dr. Henrike Müller, entstand schnell eine gemeinsame Gesprächsbasis, die einen offenen Austausch über zentrale Themen und Vorhaben ermöglichte. Die Institutsdirektorin Prof. Dr. Iris Pigeot präsentierte gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Geschäftsführung und den Abteilungsleitungen die fachlichen Schwerpunkte des BIPS und gab Einblicke in aktuelle Entwicklungen. Dabei betonte sie besonders die starke Weiterentwicklung des Bereichs Digital Public Health und die Erfolge beim Aufbau einer bremenweiten Struktur für Forschungsdaten, die perspektivisch in eine Landesinitiative überführt werden soll. Darüber hinaus wurde die Bedeutung der Modellregion Bremen zur Krebsprävention und die Beiträge der Leibniz-Gemeinschaft zur Hightech Agenda Deutschland hervorgehoben. Den Abschluss des Besuchs bildete ein Rundgang durch das Institutsgebäude sowie einen Blick auf den im Bau befindlichen Erweiterungsbau.

Eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Politik ist entscheidend, damit Forschungsergebnisse in Entscheidungen und gesellschaftliche Praxis einfließen. Umgekehrt liefern politische Herausforderungen wichtige Impulse für die Forschung. Wir bedanken uns für den Besuch der Senatorin und die wertschätzende Unterstützung aus der Politik.