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BIPS-Institutsseminar: Beispiele erfolgreicher Data-Science-Ansätze in der epidemiologischen Forschung

Beim BIPS-Institutsseminar am 14. Mai 2025 ging es um die Frage, wie Data Science die epidemiologische Forschung praktisch unterstützen kann. Der Vortrag beleuchtete, wie datenwissenschaftliche Methoden dazu beitragen, Forschungsprozesse besser zu strukturieren und Ergebnisse nachvollziehbar zu kommunizieren.

Grafik zum BIPS-Institutsseminar mit blauem Hintergrund und BIPS-Logo links oben. Links steht der Titel „BIPS-Institutsseminar: Beispiele erfolgreicher Data-Science-Ansätze in der epidemiologischen Forschung“. Rechts ist ein Mann im Anzug mit Brille zu sehen, der vor hellem Hintergrund mit verschränkten Armen in die Kamera blickt.

Im Mittelpunkt standen konkrete Beispiele aus der Forschungspraxis. Thematisiert wurde, wie Forschungspläne im Team entwickelt werden und wie Ergebnisse aus statistischen Analysen effizient in Tabellen und Manuskripte überführt werden können. Dabei wurde deutlich, welche Rolle klar definierte Workflows für die Zusammenarbeit in interdisziplinären Forschungsteams spielen.

Der Vortrag zeigte zudem, wie Softwarelösungen und kollaborative Plattformen klassische Arbeitsmittel wie E-Mail-Ketten, Excel-Tabellen oder Word-Dokumente ergänzen oder ersetzen können. Solche Ansätze können dazu beitragen, epidemiologische Forschung effizienter, transparenter und reproduzierbarer zu gestalten.

Referent war Konrad H. Stopsack, Professor und Leiter der Abteilung Epidemiologische Methoden und Ursachenforschung am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS sowie Adjunct Professor of Epidemiology an der Harvard T.H. Chan School of Public Health.