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Macht und Digitalisierung gesund oder krank?

Smartwatches zählen unsere Schritte, Apps versprechen Unterstützung für einen gesünderen Alltag, und die elektronische Patientenakte soll wichtige Gesundheitsdaten bündeln. Auch in der Pflege kommen digitale Anwendungen und KI zum Einsatz. Doch wann helfen diese Technologien wirklich - und welche Risiken bringen sie mit sich?

Macht uns Digitalisierung gesund oder krank?


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In dieser Live-Ausgabe des Digital Public Health Podcasts diskutieren Host Rasmus Cloes und die Wissenschaftler:innen Prof. Dr. Benjamin Schüz, Dr. Kathrin Seibert und Prof. Dr. Hajo Zeeb, was Digitalisierung für unsere Gesundheit und das Gesundheitssystem bedeuten kann. Es geht um digitale Gesundheitsangebote, elektronische Patientenakten, verlässliche Gesundheitsinformationen im Netz und den Einsatz von Technologien in der Pflege. Auch Datenschutz, Vertrauen, soziale Ungleichheiten und die Frage, wie wirksam digitale Lösungen im Alltag tatsächlich sind, kommen zur Sprache.

Ein Gedanke zieht sich durch das Gespräch: Digitale Lösungen sollten an den Bedürfnissen der Menschen ansetzen, gemeinsam mit ihnen entwickelt und auf ihren tatsächlichen Nutzen geprüft werden. Sie können Versorgung unterstützen und Abläufe erleichtern - ersetzen aber weder menschliche Zuwendung noch gute analoge Rahmenbedingungen.

Die Veranstaltung fand am 3. Oktober 2026 im Wissenschaftsforum Bremen statt. Sie ist Teil der Reihe „Digital Health Talks - Der Live-Podcast zur Gesundheit der Zukunft" und wurde im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 - Medizin der Zukunft vom BMFTR gefördert.

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Der Digital Public Health Podcast ist eine Produktion des Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS und den Health Sciences Bremen, den Bremer Gesundheitswissenschaften.