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Prävention zwischen Eigenverantwortung und staatlichem Eingriff

Prof. Dr. Hajo Zeeb, Leiter der Abteilung Prävention und Evaluation, und Prof. Dr. Ulrike Haug, Leiterin der Abteilung Klinische Epidemiologie, beide am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS in Bremen, haben einen gemeinsamen Beitrag im Magazin Hoffnungsträger Prävention der Deutsche Krebsgesellschaft veröffentlicht.

Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die gemeinsam über einen Schulhof oder eine offene Fläche gehen. Im Hintergrund sind ein Schulgebäude und weitere Personen zu sehen. Die Szene vermittelt Bewegung, körperliche Aktivität und gemeinsames Unterwegssein im schulischen Umfeld.

Wie lässt sich gesundheitsförderliches Verhalten steuern?

In dem Artikel „Prävention zwischen Eigenverantwortung und staatlichem Eingriff“, erschienen in 360° Onkologie, Ausgabe 19, analysieren sie das Spannungsfeld zwischen individueller Entscheidungsfreiheit und staatlicher Regulierung in der Gesundheitsprävention. Der Beitrag diskutiert unter anderem Nudging-Ansätze, regulatorische Maßnahmen wie Tabakpolitik sowie das Konzept einer „rauchfreien Generation“ und plädiert für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung über angemessene Formen präventiver Steuerung.