BIPS auf internationaler KI-Konferenz in Bremen
An unserem BIPS-Stand konnten Forschende aus der ganzen Welt unsere Arbeit und Mission kennenlernen. Dabei ging es um konkrete Fragen aus der Gesundheitsforschung: Wie lassen sich KI-basierte Methoden nutzen, um aus komplexen Daten neue Erkenntnisse für Prävention und Versorgung zu gewinnen? Was braucht es, damit KI-Anwendungen im Gesundheitsbereich wissenschaftlich belastbar und praktisch nutzbar sind? Und welche Rolle spielen dabei die Auffindbarkeit, Qualität und Standardisierbarkeit von Daten?
Aus diesen Diskussionen nehmen wir mehrere zentrale Learnings mit: Die Perspektiven der verschiedenen KI-Disziplinen können sehr unterschiedlich sein – gleichzeitig verbinden uns viele gemeinsame Fragestellungen. Deshalb wollen wir den Austausch weiterführen und miteinander im Gespräch bleiben. Viele KI-Modelle sind inzwischen entwickelt und trainiert. Nun steht insbesondere in der Robotik der Realitätscheck unter realen Bedingungen an – und wir sind gespannt auf das, was kommt. Gleichzeitig überholt die Geschwindigkeit der technischen Entwicklung zunehmend die notwendigen Regulierungen. Hier gilt es, schneller zu werden und regulatorische Prozesse entsprechend zu beschleunigen. Mit der wachsenden Komplexität der Systeme gewinnen Transparenz und Erklärbarkeit weiter an Bedeutung. Auch bei diesen Themen bleiben wir dran.
Jetzt geht es darum, die Impulse mit zurück in unsere Projekte am BIPS zu nehmen – hier in Bremen, einem Standort, der hohe KI-Expertise mit einer eng vernetzten Forschungs- und Industrielandschaft verbindet.
