Statistische Methoden für die genetische und molekulare Epidemiologie

Fachgruppe Statistische Methoden für die genetische und molekulare Epidemiologie

Die Fachgruppe beschäftigt sich mit der Anwendung, Vergleich, Anpassung und Weiterentwicklung von statistischen Methoden in der genetischen und molekularen Epidemiologie. Das Ziel der Gruppe ist es, einen Beitrag zur Ätiologieforschung zu leisten und Krankheitsentwicklungen zu untersuchen. Ausgehend vom Erbgut werden dafür u.a. genetische Netzwerke oder genregulatorische Muster betrachtet. Besonderes Interesse hat die Gruppe darin, Wechselwirkungen zwischen genetischen Mustern mit Umweltfaktoren und risikobehafteten Gesundheitsverhalten zu untersuchen.
Aktuell forscht die Gruppe an der Entwicklung von Kovariaten-variierenden Netzwerkverläufen auf Basis hochdimensionaler, unabhängiger Beobachtungsdaten, um den Verlauf einer Netzwerktopologie in Abhängigkeit von kontinuierlichen Kovariaten zu modellieren.  

Die Forschungsinteressen der Fachgruppe unter anderem:

  • Entwicklung von expositionsvariierenden Netzwerkverläufe
  • statistische Analyse von Daten aus biologischen Prozessen und Netzwerken
  • Analyse hochdimensionaler Daten
  • Modellierung von Gen-Gen- und Gen-Umwelt-Interaktionen
  • Interaktions- und Mediationsanalysen mit polygenetischen Risikoscores

Aktuelle Projekte

Es werden nur momentan laufende Projekte angezeigt oder solche, die vor weniger als einem Jahr endeten. Die Einträge sind alphabetisch sortiert.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Dijkstra, Louis
Tel.: +49 (0)421 218-56937
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dijkstra(at)leibniz-bips.de

Foraita, Ronja, Dr. rer. nat.
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